Naturverliebt

Blühende Wildkräuter, Streuobstwiesen, Bienenstöcke – auf einem Leading Golf Club ist jede Runde ein Erlebnis für die Sinne.

Nachhaltig

Von Saatgut bis Wassermanagement – der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur ist bei Leading Golf Clubs eine Selbstverständlichkeit.

Artenreich

Ob heimische Orchideen oder Wildbienen – Leading Golf Clubs sind ein Paradies für Fauna und Flora. Und eine Augenweide für jeden Golfer.

AUSGEZEICHNET

Das DGV-Zertifikat „Golf&Natur“ kürt besonders umweltbewusste Golfclubs. Vier von fünf Leading Golf Clubs tragen dieses Qualitätssiegel in Bronze, Silber oder Gold.

AUF DU UND DU MIT WILDBIENE UND FASAN

Leading Golf Clubs sind nicht einfach irgendwelche Golfclubs in traumhafter Lage. Es sind Orte im Einklang mit der Natur. Blühwiesen zwischen den Spielbahnen locken Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Die Teichufer sind Ruhezonen für Wasservögel und kleine Amphibien. Holzklafter bieten Käfern und Pilzen ein Zuhause. Es summt, es zwitschert, es schnattert und es duftet. Sie werden oft am Ball stehen und einfach nur – staunen.

CHAMPIONS DER NACHHALTIGKEIT

Mit „Golf&Natur“ hat der Deutsche Golf Verband im Jahr 2005 ein viel beachtetes Umwelt- und Qualitätsmanagementprogramm etabliert. Über 80 Prozent der Leading Golf Clubs tragen bereits das „Golf&Natur“-Zertifikat; bis 2022 werden es alle sein. Das mit dem Bundesamt für Naturschutz entwickelte Programm geht weit über den Schutz der heimischen Fauna und Flora hinaus: „Golf&Natur“ zeichnet eine ganzheitlich nachhaltige Betriebsführung aus. Das beginnt beim Natur- und Artenschutz und hört bei Recycling, E-Lade-Station und Arbeitssicherheit längst nicht auf.

36 OASEN FÜR SELTENE ARTEN

Wiesen, Bäume, Waldsäume, Bachläufe und Seen – zwei Drittel der Fläche eines Leading Golf Clubs ist naturbelassen. Hier sagen sich in der Dämmerung nicht nur Fuchs und Feldhase „Gute Nacht“. Durch das Aufhängen von Nist- und Fledermauskästen, das Aufstellen von Insektenhotels und das Belassen von Totholz finden auch gefährdete Arten ein neues Zuhause.

Vögel, die anfangs nur Nahrungsgäste waren, brüten auf dem Gelände.  Eisvogel, Steinkauz oder Weißstorch ziehen zu. Auf vielen Leading-Golfplätzen entstehen Streuobstwiesen, die zum Beispiel der Kiebitz gerne besucht. Alte Obstsorten schmecken nicht nur den Golfern, sondern sind auch eine wichtige Futterquelle für Insekten und Vögel. Im knorrigen Gehölz finden Fledermäuse und Siebenschläfer Unterschlupf.

Viele Leading Golf Clubs sind Vorbilder für eine gelungene Renaturierung und die Schaffung artenreicher Habitate. Am besten machen Sie sich hier selbst ein Bild:

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Eine Kulturlandschaft, die täglich höchsten Golf-Ansprüchen genügen muss, braucht nicht nur viele fleißige Hände. Sie braucht vor allem ein auf die Natur, die Jahreszeiten und das Klima ausgerichtetes Greenkeeping. Denn: Ein tief eingestellter Mäher macht noch keine schnellen und zugleich vitalen Grüns. Leading Golf Clubs investieren viel Zeit in die mechanische Bearbeitung der Grüns, der Abschläge und der Fairways. So lässt sich der Einsatz von Düngern und Spritzmitteln auf ein Minimum reduzieren.

Bei der Neuanpflanzung von Bäumen und Sträuchern orientieren sich Leading Golf Clubs an heimischen Arten. Dabei arbeiten sie eng mit lokalen Naturschutzämtern zusammen. Neue Biotope werden behutsam entwickelt.

IM ZUSAMMENSPIEL MIT DER NATUR